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Thema: Was höre ich gerade jetzt - Jahr 2010?
jünter

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Gestern, 18:52 Forum: Top Themen


Für mich immer wieder ein Fest:

Brahms`2. live mit Lenny und den Wienern 1982.

Thema: Achtung - nicht verpassen! (Termine)
jünter

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04.09.2010 12:10 Forum: Top Themen


Heute abend "mahlert" es auf 3sat:

20:15
"Meine Zeit wird kommen"
Gustav Mahler in den Erinnerungen von Natalie Bauer-Lechner
Dokumentarfilm von Beate Thalberg, Österreich/Deutschland/

21:05
Mahler
Spielfilm, Großbritannien 1974

1:00
Predigt an die Fische (1/2)
Film von Pavel Kacirek
Des Knaben Wunderhorn

1:50
Predigt an die Fische (2/2)
Film von Pavel Kacirek
Aufstieg zum Gipfel - Abstieg in die Ewigkeit
Thema: Was höre ich gerade jetzt - Jahr 2010?
jünter

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30.08.2010 19:15 Forum: Top Themen


Neben Beethovens 6. mit den Wienern von 1971 eine der legendären Aufnahmen von Karl Böhm:

Thema: Beethoven-Sinfonien, nur Gesamtaufnahmen !
jünter

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Neuauflage Bernstein/NYPO 30.08.2010 18:45 Forum: Instrumentalmusik


@ teleton:

Hallo Wolfgang, habe soeben bei den Taminos gelesen, dass die vor kurzem in dieser Box



erschienene Neuauflage von Lennys GA mit "seinen" New Yorkern noch einmal neu remastert wurde und gegenüber dieser



älteren Ausgabe deutlich besser klingen soll und dass Du die neue Box bereits geordert hast.

Bitte sei so nett und berichte demnächst von Deinem Hörvergleich. "Muss" man die Neuausgabe haben?

Schöne Grüße, (auch) Wolfgang
Thema: Was höre ich gerade jetzt - Jahr 2010?
jünter

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29.08.2010 18:55 Forum: Top Themen


(Fast) dem Wetter entsprechend:

Aus dieser Kiste



Symphonie # 1 "Winterträume".
Thema: Die Schallplatte, das unbekannte Wesen
jünter

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27.08.2010 07:22 Forum: Allgemeine Klassikthemen


Zitat:

Original von Sfantu
Aus unbrauchbaren Schallplatten basteln wir uns eine schicke Gummibärchen-Schale!
Schalen entsprechend der Labelfarben Feng-Shui-gerecht in der Wohnloft anordnen...


10times10 Super Idee, danke! Muss ich jetzt nur noch irgendwie meiner lieben Frau beibringen...! rofl rofl rofl
Thema: Die Schallplatte, das unbekannte Wesen
jünter

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Höhenschlag bei Schallplatten 26.08.2010 19:03 Forum: Allgemeine Klassikthemen


P.P.S.:

Die von mir beschriebene Bügelmethode soll auch im Backofen bei 50 Grad Ober- und Unterhitze funktionieren. Wichtig soll sein, dass man das Ganze hinterher mehrere Stunden sorgfältig auskühlen lässt.
Mit der Backofen-Prozedur habe ich jedoch keinerlei Erfahrung, also: Ohne Gewähr.

icon_wink Wer das wirklich probieren möchte sollte sicherstellen, dass er/sie hierbei nicht von Personen beobachtet wird, die für unser schönes Hobby keinerlei Verständnis haben. smiley36
Thema: Die Schallplatte, das unbekannte Wesen
jünter

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Höhenschlag bei Schallplatten 25.08.2010 18:52 Forum: Allgemeine Klassikthemen


Nachtrag @ Sfantu & alle weiteren Interessenten:

Zum "Bügeln" von welligen Schallplatten gibt es eine recht einfache, aber nach meiner Erfahrung durchaus wirksame Methode.

Man nehme: 2 ausreichend große und dicke Glasplatten (8 mm reichen), lege den Patienten vorsichtig dazwischen und das Ganze dann für einige Stunden unter direkte Sonneneinstrahlung (falls vorhanden, im Moment scheint ja der Herbst im Anmarsch zu sein).

Habe ich zwar schon lange nicht mehr gemacht, erinnere mich aber zumindest an spürbare Besserung. Vollständig plan habe ich die Scheiben damit allerdings nicht bekommen.

Gruß, jünter

P.S.: Dieser Thread würde ja mittlerweile eigentlich in die "Technikecke" gehören, aber ist doch wurscht, oder? So unübersichtlich ist unser Forum ja (noch) nicht.
Thema: Die Schallplatte, das unbekannte Wesen
jünter

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Nicht vergessen! 25.08.2010 08:22 Forum: Allgemeine Klassikthemen


@ alle Neuinteressenten i.S. Schallplatte:

Bitte nicht vergessen, dass ihr eine sog. Phono-Vorstufe benötigt!. Die meisten Verstärker der letzten 10 Jahre haben nur noch sog. Hochpegel-Eingänge (für CD-Player, Tuner etc.), die für das gegenüber einem analogen Tonabnehmer wesentlich stärkere Ausgangssignal dieser Quellen ausgelegt sind. Ich habs zwar noch nicht ausprobiert, aber ich bin mir sicher, dass man von einem direkt an Hochpegel angeschlossenen Plattenspieler entweder gar nichts oder nur verschwindend wenig hört.

Bei einigen Verstärkern ab der gehobenen Preisklasse kann man eine integrierte Phono-Platine – MM oder MC oder umschaltbar - nachrüsten (Kosten ab 250 - 300 Euro zuzügl. Einbau), ansonsten führt kein Weg an der Anschaffung einer externen Phono-Vorstufe vorbei. Arm wird man hierbei jedoch zum Glück nicht: Nach meiner Kurzrecherche bekommt man ein brauchbares Gerät ab 100 Euro, das günstigste Modell der schon genannten Fa. Pro-Ject kostet nur um die 60 Euro.

Gruß, jünter
Thema: Was höre ich gerade jetzt - Jahr 2010?
jünter

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24.08.2010 19:50 Forum: Top Themen


Wunderbar entspannend:

Lautenlieder von John Dowland mit Hille Perl, Lee Santana und Dorothee Mields.

Thema: Die Schallplatte, das unbekannte Wesen
jünter

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Form des Tonabnehmer-Corpus etc. 24.08.2010 13:22 Forum: Allgemeine Klassikthemen


Zitat:

Original von Sfantu
Meine eigentliche Frage, letztlich an alle, im Speziellen aber vielleicht an jünter:
Welche Gründe gibt es für die weit verbreitete Form des Tonabnehmer-Corpus als groben, würfelförmigen Klotz? Ist das Design (oder dessen Abwesenheit), sind es messtechnische Gründe (Akustik, Resonanz)? Manchmal werden ja auch unterschiedliche Materialien verwandt, wie bspw. Holz im Falle des Herstellers "Benz".


Hallo Sfantu,

ob es einen nachvollziehbaren Grund für die „Klotzform“ der meisten Tonabnehmer gibt, weiß ich nicht mit Sicherheit. Ich glaube aber nicht, dass sich die Hersteller darüber große Gedanken gemacht haben. Jedenfalls kann ich mich nicht erinnern, in der einschlägigen Fachpresse (die ich seit mehr als 20 Jahren in unregelmäßigen Abständen lese) irgendetwas über Vorzüge/Nachteile einer bestimmten Gehäuseform gelesen zu haben, auch nicht in Herstellerwerbung. Es geht wohl letztlich nur darum, dem Innenleben des Tonabnehmers überhaupt ein Gehäuse zu verpassen.
Was das Material angeht, wirbt die Fa. Benz bei ihrem teuersten Modell mit den besonderen Dämpfungseigenschaften des verwendeten Holzes. Ob da außer der zugegeben edlen Optik etwas dran ist? Keine Ahnung. Ich weiß nur, dass ich für mein Teil mit Sicherheit keinen vierstelligen Euro-Betrag für einen Tonabnehmer ausgeben würde.

Zitat:
Da die Nadel nur minimal unterhalb des grobklotzigen Kubus von Tonabnehmergehäuse hervorlugt, kann ich Platten, die nicht perfekt plan sind sondern einen Höhenschlag aufweisen, nicht mehr abspielen ohne, dass die Rillenabschnitte beidseits der Nadelspur mehr oder minder von den Ecken der Unterkante des Tonabnehmergehäuses "gefräst" werden.


Das soll so natürlich nicht sein! Hat dein Dealer den Tonarm richtig auf das neue TA-System eingestellt (Tonarmhöhe, Auflagekraft)? Wenn nicht: Hinbringen und nachbessern lassen! (Dass ohne Rücksprache mit dir einfach ein neuer TA eingebaut wurde finde ich übrigens ziemlich dreist.)

Zitat:
Ausgerechnet von Ortofon gibt es doch auch Tonabnehmer in filigranem, konischem Zuschnitt, deren sich verjüngendes Ende dort befindet, wo die Nadel nach unten hin austritt.


Diese Bauform (unteres Preissegment) ist vornehmlich für den DJ-Bereich gedacht, da man die Nadel hier von oben sieht und einzelne LP-Tracks so zielgenau anspielen kann.
Ob die Dinger für „unsere“ Zwecke klanglich was taugen, weiß ich leider nicht.


Gruß, jünter

P.S. : Gratuliere zu deinem Plattendreher! Ich habe mich seinerzeit für den unter echten Freaks eigentlich verpönten Direktantrieb entschieden, weil ich mich bei meinem vorherigen Thorens TD 320 immer mal wieder über durchrutschende bzw. abspringende Antriebsriemen geärgert habe und dies irgendwann einfach leid war.
Thema: Die SINFONIEN Anton Bruckners
jünter

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# 5 mit Ormandy 22.08.2010 14:48 Forum: Instrumentalmusik


„Warnen“ möchte ich vor dieser CD,



die ich erst kürzlich vom günstigen Preis gelockt erstanden und nach zweimaligem Hören gleich wieder verscherbelt habe.
Nichts gegen Ormandy und „sein“ Philadelphia Orchestra in den 60er Jahren, aber der typische „Phillysound“ wirkt hier für mich reichlich deplaziert und klingt viel mehr nach einer Hollywood-Filmmusik als nach Bruckner.
Thema: Was höre ich gerade jetzt - Jahr 2010?
jünter

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16.08.2010 19:49 Forum: Top Themen


Heute aus Amazonien angekommen: Die von mir schon im Neuerscheinungen- und im Heute gekauft-Thread gezeigte Gilels 9er Box aus der EMI- Icon-Reihe.

Es läuft nach dem 1. jetzt Beethovens 2. KK mit Gilels/Szell. Was soll ich sagen? Ich bin hingerissen!!! bowdown leb

Szells berühmter schlanker, „zackig-dynamischer“ Cleveland SO-Sound und dazu ein Emil Gilels in Bestform.

That`s Beethoven! (Zitat von teleton an anderer Stelle)
Thema: Was höre ich gerade jetzt - Jahr 2010?
jünter

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15.08.2010 19:29 Forum: Top Themen


Zum Wochenendausklang bei mir jetzt Beethoven mit Lenny und seinem NYPO 1964: Symphonie # 1 Op. 21.

Allen ein guten Start in die zweite Augusthälfte wünscht

jünter
Thema: Heute neu gekauft - Jahr 2010?
jünter

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13.08.2010 15:49 Forum: Top Themen


Seit heute zu haben und sofort für 21 Euro (!!!) in Amazonien bestellt:



Ich kann nur sagen: Zugreifen!

Allein die Gilels/Szell-GA der Klavierkonzerte Beethovens ist die Anschaffung wert!
Außerdem enthält die Box u.a. diese



legendären Aufnahmen sowie Tschaikowskys Klavierkonzerte komplett mit Maazel/New PO.
Thema: Was höre ich gerade jetzt - Jahr 2010?
jünter

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10.08.2010 18:56 Forum: Top Themen


Eine Neuerwerbung:



Schuberts "Große C-Dur" mit Herbert Blomstedt/SK Dresden.

Mein erster Eindruck nach dem zweiten Satz entspricht den guten bis sehr guten Rezensionen: Ein tolles Orchester, eine klasse Aufnahme!

Die "Ausstattung" der Basics-Reihe von Berlin Classics (Edel) ist allerdings mehr als ärmlich: Ähnlich wie bei den Eloquence-CDs findet man außer einer Trackliste und dem Erscheinungsjahr - NICHTS!
Thema: Die Schallplatte, das unbekannte Wesen
jünter

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RE: Die Schallplatte, das unbekannte Wesen 08.08.2010 14:09 Forum: Allgemeine Klassikthemen


Zitat:
Original von Cetay
Die Schallplatte klingt besser. Punkt.


Hallo Cetay, Einspruch!
Deine Behauptung kann man in ihrer Allgemeinheit nicht stehen lassen, weil der Klang sowohl bei Vinyl als auch bei der CD doch sehr hardwareabhängig ist (wem ich mit meinem Technikgesabbel mittlerweile auf die Nerven gehe - ich bin ein strikter Verneiner z.B. der Behauptung, dass CD-Player alle gleich klingen - der soll bitte nicht weiterlesen).

„Plattenspieler“ für 100 - 150 Euro (treffendere Bezeichnung: unsägliche Plärrkisten), die vereinzelt bei den allseits bekannten Elektro-Großmärkten herumstehen, klingen mit Sicherheit nicht „besser“ als ein CD-Player der gehobenen Klasse (ab ca. 800 Euro); umgekehrt gilt etwa das Gleiche.

Und dann hängt natürlich das, was an unser Ohr dringt, maßgeblich von der Qualität der Aufnahme ab: Keine noch so gute und teure Anlage kann letztlich aus einer schlechten Aufnahme - sowohl von Schallplatte als auch von CD - ein Klang- und Hörerlebnis herbeizaubern.
Und dass zumindest nicht jedes digitale Remastering älterer Analogaufnahmen gänzlich misslungen ist, dürfte unbestritten sein.

Ich für mein Teil möchte - schon wegen meiner Schallplattensammlung - auch langfristig keinesfalls auf meinen Plattenspieler verzichten, aber ich gestehe, dass ich den Bedienungskomfort der CD (kein Umdrehen, Titelsprung usw.) schon als sehr angenehm empfinde.


Schöne Grüße von einem leblosen Konsumsklaven!
Thema: Die Schallplatte, das unbekannte Wesen
jünter

Antworten: 41
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06.08.2010 10:53 Forum: Allgemeine Klassikthemen


Unter den Musikliebhabern und Klang-/Technikfreaks gibt es kaum ein Thema, auf das der bekannte Spruch des alten Briest „Das ist ein weites Feld!“ besser zutreffen würde.

Seit Einführung der CD sind Kritiker, die ihr im Gegensatz zur Schallplatte ein „hartes“, „unnatürliches“ Klangbild vorwerfen nie verstummt. Wenn man sich viele der ersten volldigitalen Klassikaufnahmen („DDD“) aus den frühen achtziger Jahren – vor allem den häufig metallischen, klirrenden, übersteuerten Streicherklang – anhört, ist dies auch nicht zu bestreiten.
Allerdings hat sich seitdem eine ganze Menge zum Guten gewendet, und zwar sowohl aufnahmetechnisch als auch bei der Hardware. Es gibt, vor allem von Herstellern aus Großbritannien, eine ganze Reihe von CD-Playern, die betont „analog“, d.h. eher „warm“, natürlich und damit schallplattenähnlich klingen (sollen).

Ich selbst habe mir vor einigen Jahren für meine ansehnliche Schallplattensammlung aus der Vor-CD-Zeit noch einen neuen Plattenspieler angeschafft, und zwar die als „unkaputtbar“ (hoffentlich!) geltende DJ-Maschine Technics SL 1210. Und in der Tat macht der zusammen mit dem guten, recht preiswerten Tonabnehmer Ortofon VinylMaster Red im direkten Vergleich zwar anders, aber genauso schön Musik wie mein (wesentlich teurerer) CD-Player. Das habe ich erst kürzlich wieder festgestellt, als ich die berühmte Aufnahme von Beethovens Pastorale mit Karl Böhm und den Wienern von 1971 auf Schallplatte und CD gehört habe.
Thema: Neuerscheinungen auf dem Klassikmarkt 2008 bis 20??
jünter

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Hits: 30.873
EMI Icon 03.08.2010 13:26 Forum: Top Themen


In der ICON-Serie von EMI stehen am 13.08. einige hochinteressante Boxen zur Veröffentlichung an, siehe hier.

Diese Gilels-Box



zählt für mich - wenn wie erwartet die Beethoven-Klavierkonzerte mit G. Szell aus den 60er Jahren enthalten sind - allein schon deswegen zu den Must-Haves.

Preis: 21 (Amazonien) bzw. 23 (drei Buchstaben) Euro!!!
Thema: Was höre ich gerade jetzt - Jahr 2010?
jünter

Antworten: 3.471
Hits: 51.411
02.07.2010 19:55 Forum: Top Themen


Diverses (u.a. La Valse) aus dieser vorzüglichen DoppelCD:

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