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Billy Budd Billy Budd ist männlich


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Dabei seit: 14.06.2011
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Woche vom 18. bis 24. März 2012 auf Radio Stephansdom Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Dienstag, 20. März: Jules Massenet: Werther
Werther: Ferruccio Tagliavini, Charlotte: Pia Tassinari, Albert: Marcello Cortis, Sophie: Vittoria Neviani, Amtmann: Giuliano Ferrein, Schmidt: Tommaso Soley, Johann: Pier Luigi Latinucci.
Coro di Voci Bianche, Orchestra Sinfonica di Torino della RAI, Leitung: Francesco Molinari Pradelli, 1953.

Donnerstag,22. März: Joseph Haydn: Armida
Armida: Jessye Norman, Rinaldo: Claes H. Ahnsjö, Zelmira: Norma Burrowes, Idreno: Samuel Ramey, Ubaldo: Robin Leggate, Clotarco: Anthony Rolfe Johnson.
Orchestre de Chambre de Lausanne, Leitung: Antal Dorati, 1979.

Samstag, 24. März: Joseph Haydn: Orlando Paladino
Angelica: Patricia Petibon, Rodomonte: Christian Gerhaher, Orlando: Michael Schade, Medoro: Werner Güra, Eurilla: Malin Hartelius, Pasquale: Markus Schäfer, Alcina: Elisabeth von Magnus, Caronte: Florian Boesch.
Concentus Musicus Wien, Leitung: Nikolaus Harnoncourt, 2005.


Beginn: 20:00


Billy Winken

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„Musik ist eine heilige Kunst“
(Ariadne auf Naxos, Komponist).
18.03.2012 15:26 Billy Budd ist offline E-Mail an Billy Budd senden Beiträge von Billy Budd suchen Nehmen Sie Billy Budd in Ihre Freundesliste auf
Billy Budd Billy Budd ist männlich


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Woche vom 18. bis 24. März 2012 auf Ö1 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Sonntag, 18. März ab 15:05: Apropos Musik
Virtuose Koloratur und lyrischer Charme: Rita Streich
Ausschnitte aus Werken von Richard Strauss, Wolfgang Amadeus Mozart, Giuseppe Verdi, Gioachino Rossini, Daniel Francois Esprit Auber, Johann Strauß u. a.
Gestaltung: Michael Blees; Moderation: Arthur Trainacher
Ihr Debüt hatte sie 1943 in Aussig als brillante Zerbinetta in "Ariadne auf Naxos" gegeben und war nur kurze Zeit später an die Staatsoper von Berlin gekommen, deren Publikum sie als Mozart-Sängerin, aber auch mit Rollen wie Gilda in "Rigoletto", Olympia in "Hoffmanns Erzählungen" oder als Ännchen im "Freischütz" begeisterte: Rita Streich, eine Sängerin mit unverkennbarem Timbre und einer Stimme, der die Koloraturen des verzierten Faches - etwa als Königin der Nacht oder als Konstanze bei Mozart - genauso souverän zu Gebote standen wie anmutiger Charme für lyrische Partien wie Sophie im "Rosenkavalier" oder Susanna in "Figaros Hochzeit".
In den 1950er Jahren war die Streich Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper geworden und gastierte als Opern-, Konzert- und Lied-Sängerin erfolgreich in aller Welt. Im genauen Wissen ihren Rollenkreis und die Möglichkeiten ihrer stets dem leichten Fach verbunden gebliebenen Stimme ausgeschritten zu haben, schränkte sie ab den frühen 1970er Jahren ihre Auftritte mehr und mehr ein, war dafür umso gefragter als Gesangspädagogin mit reichem Erfahrungsschatz. Nur 66-jährig ist Rita Streich vor 25 Jahren in Wien verstorben.
(Text Ö1)

Nacht von Montag, 19. auf Dienstag, 20. März: "Opernnacht"
Jules Massenet: "Manon"
Mit Renée Fleming (Manon), Marcelo Alvarez (Des Grieux), Jean Luc Chaignaud (Lescaut), Alain Vernhes (Graf Des Grieux), Franck Ferrari (Bretigny), Michael Senechal (Guillot de Morfontaine) u. a.; Chor und Orchester der Opéra National de Paris, Dirigent: Jesús López-Cobos (aufgenommen 2001 in Paris).

Dienstag, 20. März ab 15:05: "Apropos Musik"
Martha Mödl - zum 100. Geburtstag; mit Gottfried Cervenka.
Die Ende 2001 verstorbene Künstlerin stand praktisch bis zum letzten Atemzug auf der Bühne. Galt sie in den 1950er Jahren als eine der führenden Hochdramatischen ihrer Zeit, spezialisierte sie sich danach auf ausgefeilte Charakterstudien, mit denen sie ihr Publikum in ihren Bann zog.
"Ich wollte singen, sonst nichts!", lautete ihr Lebensmotto. Unter diesem Titel wird heuer in der Bayreuther Stadtbibliothek auch eine Ausstellung über sie gezeigt werden, zählte die Mödl doch zu den bedeutendsten Interpretinnen am Grünen Hügel. Ehren-Schirmherrin dieser Ausstellung wird die inzwischen 101-jährige Elisabeth Furtwängler sein, die Gattin des legendären Dirigenten, unter dem die Mödl in maßstabsetzenden Platteneinspielungen mitgewirkt hat.
(Text Ö1)

Donnerstag, 22. März ab 19:30: "Stimmen hören"
Vom Jahrhundert-Hit "Carmina Burana" zum Kaum-mehr-Singen: Faszinosum Carl Orff; mit Chris Tina Tengel
Die späten Stücke von Carl Orff brauchen fast kein "klingendes" Instrumentarium mehr: es wird rhythmisch gesprochen, zu perkussiver Begleitung - antike Welt-Stoffe, "letzte Dinge", in steinerner Monumentalität. Kann das der gleiche Musiker sein, der so bayerisch-kauzig "jazzen" konnte (in "Der Mond" und "Die Kluge")?
Ein weiter Weg von Carl Orffs romantischen Anfängen, und auch von den mitreißend ausmusizierten mittelalterlichen Obszönitäten der "Carmina burana", die vom "nazistischen" Deutschland aus Orffs Weltruhm begründeten. Eugen Jochum und Ferdinand Leitner waren zwei Dirigenten, die, gemeinsam mit Sängerinnen und Sängern wie Inge Borkh, Gundula Janowitz, Josef Greindl, Gerhard Stolze, Annelies Kupper …, für die Musik von Carl Orff Wesentliches geleistet haben; ein weiterer Fokus dieses "Stimmen hören" ist auf ihr Wirken gerichtet.
(Text Ö1)

Samstag, 24. März ab 19:30: "Oper am Samstagabend"
Gioacchino Rossini: "La donna del lago"
Mit Joyce DiDonato (Elena), Daniela Barcellona (Malcolm Groeme), Juan Diego Florez (Uberto) Simon Orfila (Douglas) u. a.
Chor und Orchester der Mailänder Scala; Dirigent: Roberto Abbado
(aufgenommen am 26. Oktober 2011 in Mailänder Scala); Präsentation: Michael Blees

Billy Winken

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18.03.2012 15:33 Billy Budd ist offline E-Mail an Billy Budd senden Beiträge von Billy Budd suchen Nehmen Sie Billy Budd in Ihre Freundesliste auf
Billy Budd Billy Budd ist männlich


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Woche vom 25. bis 31. März 2012 auf Radio Stephansdom Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Dienstag, 27. März 2012: Joseph Haydn: Il mondo della luna
Buonafede: Domenico Trimarchi, Ecclitico: Luigi Alva, Lisetta: Frederica von Stade, Flaminia: Arleen Auger, Clarice: Edith Mathis, Ernesto: Lucia Valentini-Terrani, Cecco: Anthony Rolfe Johnson.
Chœurs de la Radio Suisse Romande, Orchestre de Chambre de Lausanne,Leitung: Antal Dorati, 1978.

Donnerstag, 29. März: Joseph Haydn: Acide/Philemon und Baucis
Acide: Bernard Richter, Galatea: Raffaella Milanesi, Glauce: Jennifer O'Loughlin, Polifemo/Nettuno: Iván Paley, Philemon: Christoph Genz, Baucis: Maren Engelhardt, Jupiter: Frank Hoffmann, Merkur: Hermann Beil.
Vocalforum Graz, Haydn Sinfonietta Wien, Leitung: Manfred Huss, 2008.

Samstag, 31. März: Joseph Haydn: L'incontro improvviso
Ali: Claes H. Ahnsjö, Rezia: Linda Zoghby, Balkis: Margaret Marshall, Dardane: Della Jones, Osmin: Domenico Trimarchi, Calandro: Benjamin Luxon, Sultan: Jonathan Prescott.
Orchestre de Chambre de Lausanne, Leitung: Antal Dorati, 1980.


Beginn: 20:00


Billy Winken

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26.03.2012 17:53 Billy Budd ist offline E-Mail an Billy Budd senden Beiträge von Billy Budd suchen Nehmen Sie Billy Budd in Ihre Freundesliste auf
Billy Budd Billy Budd ist männlich


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Woche vom 25. bis 31. März 2012 auf Ö1 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Leider kommt die Ankündigung diesmal etwas zu spät. Aber die erste Sendung ist noch bis Sonntag kostenlos auf der Ö1-Hompage nachzuhören. Link.

Sonntag, 25. März ab 15:05: Apropos Musik
Das Wiener Staatsopernmagazin. Ausschnitte aus aktuellen Aufführungen der Wiener Staatsoper und ein Gespräch mit der Sopranistin Adrianne Pieczonka. Gestaltung: Michael Blees
Programm:
Zitat:
Komponist: Georges Bizet
Titel: Szene Escamillo, Don José, Carmen, Dancairo aus der Oper "Carmen" / 3.Akt
Solist: Carlos Alvarez/Escamillo
Solist: Thiago Arancam/Don José
Solist: Elena Maximova/Carmen
Solist: Hans Peter Kammerer/Dancairo
Orchester: Orchester der Wiener Staatsoper
Leitung: Yves Abel
Länge: 04:57 min
Label: Mitschnitt aus der Wiener Staatsoper vom 24.02.2012

Komponist: Giacomo Puccini
Titel: Szene Tosca, Scarpia mit Mesner aus der Oper "Tosca" / 1.Akt
Solist: Nina Stemme/Tosca
Solist: Marco Vratogna/Scarpia
Solist: Alfred Sramek/Mesner
Orchester: Orchester der Wiener Staatsoper
Leitung: Franz Welser-Möst
Länge: 06:39 min
Label: Mitschnitt aus der Wiener Staatsoper vom 19.03.2012

Komponist: Richard Strauss
Titel: Szene Kaiserin - Amme aus der Oper "Die Frau ohne Schatten" / 1.Aufzug
Solist: Adrianne Pieczonka/Kaiserin
Solist: Birgit Remmert/Amme
Orchester: Orchester der Wiener Staatsoper
Leitung: Franz Welser-Möst
Länge: 05:38 min
Label: Mitschnitt aus der Wiener Staatsoper vom 17.03.2012

Komponist: Richard Strauss
Titel: Szene der Kaiserin aus der Oper "Die Frau ohne Schatten" / 2.Aufzug
Solist: Adrianne Pieczonka/Kaiserin
Orchester: Orchester der Wiener Staatsoper
Leitung: Franz Welser-Möst
Länge: 04:09 min
Label: Mitschnitt aus der Wiener Staatsoper vom 17.03.2012

Komponist: Richard Strauss
Titel: Szene der Kaiserin aus der Oper "Die Frau ohne Schatten" / 3.Aufzug
Solist: Adrianne Pieczonka/Kaiserin
Orchester: Orchester der Wiener Staatsoper
Leitung: Franz Welser-Möst
Länge: 03:04 min
Label: Mitschnitt aus der Wiener Staatsoper vom 17.03.2012

Komponist: Richard Wagner
Titel: Duett Elisabeth - Tannhäuser aus der Oper "Tannhäuser" / 2.Aufzug
Solist: Petra Maria Schnitzer/Elisabeth
Solist: Peter Seiffert/Tannhäuser
Orchester: Orchester der Wiener Staatsoper
Leitung: Bertrand de Billy
Länge: 05:32 min
Label: Mitschnitt aus der Wiener Staatsoper vom 18.03.2012

Komponist: Richard Wagner
Titel: Wolframs "Lied an den Abendstern" aus der Oper "Tannhäuser" / 3.Aufzug
Solist: Eberhard Waechter/Wolfram
Orchester: Orchester der Wiener Staatsoper
Leitung: Herbert von Karajan
Länge: 02:07 min
Label: Deutsche Grammaphon 457682-2


Nacht von Montag, 26. auf Dienstag, 27. März: "Opernnacht"
Giuseppe Verdi: "Don Carlos"
Mit Franco Corelli (Don Carlos), Eberhard Waechter (Marquis von Posa), Nicolai Ghiaurov (Philipp II), Gundula Janowitz (Elisabeth), Shirley Verrett (Eboli), Martti Talvela (Großinquisitor), Tugomir Franc (Mönch), Edita Gruberova (Tebaldo) u. a.; Chor und Orchester der Wiener Staatsoper, Dirigent: Horst Stein (aufgenommen 1970 in Wien)

Dienstag, 27. März ab 15:05: "Apropos Musik"
Samuel Ramey - zum 70. Geburtstag; mit Gottfried Cervenka.
Er zählt zu den herausragendsten Opernkünstlern unserer Zeit und hat sich bereits längst einen Platz im Sängerolymp gesichert. Der amerikanische Bassist kann dabei auch mit den größten historischen Vorbildern in einem Atemzug genannt werden. Insbesondere im Zuge der Rossini-Renaissance hat Ramey mit seiner Koloraturgeläufigkeit bleibende Maßstäbe gesetzt. Aber auch als bühnenwirksamer Teufel von Meyerbeer, Gounod oder Boito wurde er in aller Welt gefeiert. (Text Ö1)

Donnerstag, 28. März ab 19:30: "Stimmen hören"
Eberhard Waechter: Bariton-Liebling aus Wien; mit Chris Tina Tengel
Eine Melange wie Eberhard Waechter konnte nur in Wien gedeihen: altösterreichischen Geblüts, Bonvivant, per Aussehen, Ausstrahlung und dem Stimmklang der Jugend von den ersten Bühnenschritten an zum "Publikumsliebling" prädestiniert - ein Solitär. Die größten Dirigenten, Bühnen, Plattenfirmen riefen, aber Waechter entschied sich für Wien: Er wollte nicht nur singen, sondern auch leben.
In "seinen" Rollen glaubwürdig in jeder Faser, ob als Don Juan, als "Gedankenfreiheit" fordernder Posa, als Danton (zu Musik von Gottfried von Einem), als Eisenstein, nach dem Carlos Kleiber noch in den späten 1980er Jahren verlangte, schuf sich Wächter einen Anhängerkreis, der ihm über sämtliche Stimmkrisen hinweg die Treue hielt.
Zum Lebenshöhepunkt nach Ende der Gesangskarriere wurde die Bestellung zum Wiener Volks-, zuletzt auch Staatsoperndirektor. Ein Schock für die Vielen, die Eberhard Waechter liebten: die Nachricht von Waechters Sekundentod im Wienerwald, vor genau 20 Jahren.
(Text Ö1)

Samstag, 31. März ab 19:30: "Oper am Samstagabend"
Georges Bizet: "Carmen"
Mit Magdalena Kozena (Carmen), Jonas Kaufmann (Don Jose), Kostas Smoriginas (Escamillo), Genia Kühmeier (Micaela), Christian Van Horn (Zuniga) u.a.
Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor, Berliner Philharmoniker; Dirigent: Simon Rattle
Diese Sendung ist aus rechtlichen Gründen nicht in "7 Tage Ö1" nachhörbar.
Billy Winken

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26.03.2012 18:04 Billy Budd ist offline E-Mail an Billy Budd senden Beiträge von Billy Budd suchen Nehmen Sie Billy Budd in Ihre Freundesliste auf
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Lieber Billy,

vielen lieben Dank für diese Terminankündigung. Ich höre gerade mit Begeisterung die Sendung von heute nach:
Samuel Ramey - zum 70. Geburtstag
und möchte hier nicht OT werden, weil dieser Thread ja wohl ausschließlich für Terminankündigungen da ist (?)
Deshalb werde ich gleich auf die Schnelle einen Ramey-Thread im Sänger-Unterforum aufmachen.

Bis dahin Winken
VG, stiffelio
27.03.2012 21:40 stiffelio ist offline Beiträge von stiffelio suchen Nehmen Sie stiffelio in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von stiffelio
Lieber Billy,

vielen lieben Dank für diese Terminankündigung. Ich höre gerade mit Begeisterung die Sendung von heute nach:
Samuel Ramey - zum 70. Geburtstag
und möchte hier nicht OT werden, weil dieser Thread ja wohl ausschließlich für Terminankündigungen da ist (?)
Deshalb werde ich gleich auf die Schnelle einen Ramey-Thread im Sänger-Unterforum aufmachen.

Bis dahin Winken
VG, stiffelio


Liebe stiffelio,
ich habe die Sendung noch nicht (nach-) gehört, werde das aber noch tun.

Falls Du es nicht weißt: Alle Sendungen sind nur sieben Tage nach der Ausstrahlung abzurufen. Wenn Du sie länger haben möchtest, müsstest Du sie Dir aufzeichen. Da gibt es mehrere Tricks; bei Bedarf gebe ich gerne per PN Auskunft.
Billy Winken

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28.03.2012 13:59 Billy Budd ist offline E-Mail an Billy Budd senden Beiträge von Billy Budd suchen Nehmen Sie Billy Budd in Ihre Freundesliste auf
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Woche vom 1. bis 7. April 2012 auf Radio Stephansdom Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Dienstag, 3. April: Louis Spohr: Des Heilands letzte Stunden
Sopran: Gerda Hagner, Alt: Tsuyako Mitsui, Tenor: Alejandro Ramirez, Bass: Michael Schopper.
Bach-Chor und Bach-Orchester der Lutherkirche Wiesbaden, Leitung: Klaus Uwe Ludwig, 1984.

Donnerstag, 5. April: Richard Wagner: Parsifal
Amfortas: Theo Adam, Titurel: Fred Teschler, Gurnemanz: Ulrik Cold, Parsifal: René Kollo, Klingsor: Reid Bunger, Kundry: Gisela Schröter.
Rundfunkchor Leipzig, Rundfunkchor Berlin, Thomanerchor Leipzig, Rundfunk-Sinfonie-Orchester Leipzig, Leitung: Herbert Kegel, 1975.


Beginn: 20:00


Billy Winken

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01.04.2012 12:29 Billy Budd ist offline E-Mail an Billy Budd senden Beiträge von Billy Budd suchen Nehmen Sie Billy Budd in Ihre Freundesliste auf
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Woche vom 1. bis 7. April 2012 auf Ö1 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Sonntag, 1. April ab 15:05: Apropos Musik
"Placido Domingo - 40 Jahre im Londoner Opernhaus Covent Garden" (1/3)
4. Akt der Oper "Otello" von Giuseppe Verdi
Placido Domingo (Otello), Marina Poplavskaya (Desdemona), Hanna Hipp (Emilia), u.a.
Orchester des Royal Opera House Covent Garden London, Dirigent: Antonio Pappano (aufgenommen am 27. Oktober 2011); Gestaltung: Michael Blees.

Nacht von Montag, 2. auf Dienstag, 3. April: "Opernnacht"
Ambroise Thomas: "Mignon"
Mit Geneviève Moizan (Mignon), Janine Micheau (Philine), Libero de Luca (Wilhelm Meister), René Bianco (Lothario), u.a.
Chor des Théâtre de la Monnaie, Orchestre National de Belgique, Dirigent: Georges Sebastian (aufgenommen 1952 in Brüssel).

Dienstag, 3. April ab 15:05: "Apropos Musik"
Victor de Sabata und Josef Krips; mit Gottfried Cervenka.
Victor de Sabata und Josef Krips werden das heutige Programm dominieren, erinnert doch in diesem Monat ein runder Geburtstag an diese prägenden Musikerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts.
Daneben aber werden wir auch einigen interessanten Sängerinnen und Sängern früherer Generationen begegnen, wie beispielsweise dem Tenor-Bariton Renato Zanelli, der Altistin Irene Minghini-Cattaneo oder den Sopranistinnen Elisabeth Schumann und Margarethe Siems.
(Text Ö1)

Donnerstag, 5. April ab 19:30: "Stimmen hören"
Totenklage mit immer neuen Facetten: Giuseppe Verdis "Messa da Requiem" : (Ausschnitte mit Anja Harteros, Violeta Urmana, Olga Borodina, Rolando Villazon, René Pape, Ferruccio Furlanetto u.a.; Dirigenten: Antonio Pappano, Semyon Bychkov, Riccardo Muti, Helmuth Rilling, Sir Colin Davis); mit Chris Tina Tengel
Immer wenn die ursprünglich für Alessandro Manzoni, einen der führenden Köpfe des "risorgimento", geschriebene "Messa da Requiem" von Giuseppe Verdi am Konzertprogramm steht, soll es ein besonderer Abend werden: Ob nun die Solisten - meist Stars der Opernbühne! - glänzen, ob die Chöre ihre Meisterschaft ausspielen, ob der Dirigent im "Dies irae" "Otello"-ähnliche Orchesterwucht entfesselt.
Mit ebenso unterschiedlicher Schwerpunktsetzung sind in den letzten Jahren etliche beachtenswerte Neueinspielungen des Verdi-Requiems veröffentlicht worden: Wie unterscheiden sie sich voneinander? Wie halten sie dem Vergleich mit historischen Live-Mitschnitten stand, mit Fritz Wunderlich etwa als Tenorsolist oder unter der Leitung von Herbert von Karajan?
(Text Ö1)

Samstag, 7. April ab 19:30: "Oper am Samstagabend"
Jules Massenet: "Manon"
Mit Anna Netrebko (Manon), Piotr Beczala (Chevalier Des Grieux), Paolo Szot (Lescaut), David Pittsinger (Comte Des Grieux) u. a. Chor und Orchester der Metropolitan Opera New York; Dirigent: Fabio Luisi.
(zeitversetzte Übertragung aus der Metropolitan Opera New York)
Präsentation: Gottfried Cervenka

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01.04.2012 12:35 Billy Budd ist offline E-Mail an Billy Budd senden Beiträge von Billy Budd suchen Nehmen Sie Billy Budd in Ihre Freundesliste auf
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SWR2:


Sonntag, 8.4.2012 | 20.03 Uhr

Richard Wagner:
"Lohengrin", romantische Oper in 3 Akten
Lohengrin: Jess Thomas
Heinrich der Vogler: Gottlob Frick
Elsa von Brabant: Elisabeth Grümmer
Friedrich: Dietrich Fischer-Dieskau
Ortrud: Christa Ludwig
Heerrufer: Otto Wiener
Chor der Wiener Staatsoper
Wiener Philharmoniker
Leitung: Rudolf Kempe


Sonntag, 15.4.2012 | 20.03 Uhr

Giuseppe Verdi:
"I Masnadieri", Melodrammo tragico in 4 Akten
Massimiliano: Ruggero Raimondi
Carlo: Carlo Bergonzi
Francesco: Piero Cappuccilli
Amalia: Montserrat Caballé
Arminio: John Sandor
Moser: Maurizio Mazzieri
Rolla: William Elvin
Ambrosian Singers
New Philharmonia Orchestra London
Leitung: Lamberto Gardelli


Sonntag, 22.4.2012 | 20.15 Uhr

Wolfgang Amadeus Mozart:
"La clemenza di Tito", Dramma serio per musica in 2 Akten KV 621
Tito Vespasiano: Gösta Winbergh
Vitellia: Carol Vaness
Servilia: Christine Barbaux
Sesto: Delores Ziegler
Annio: Martha Senn
Publio: Lászlo Polgár
Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor
Wiener Philharmoniker
Leitung: Riccardo Muti


Sonntag, 29.4.2012 | 20.03 Uhr

Vincenzo Bellini:
"La Sonnambula", Oper in 2 Akten
Libretto: Felice Romani nach Eugène Scribe und der Comédie-Vaudeville
"Das schlafwandelnde Dorfmädchen" von Armano D'Artois und Henri Dupin
Graf Rodolfo: Liang Li
Teresa: Helene Schneiderman
Amina: Ana Durlovski
Elvino: Luciano Botelho
Lisa: Catriona Smith
Alessio: Motti Kastón
Ein Notar: Juan Pablo Marin
La Strige: Antje Albruschat
Staatsopernchor Stuttgart
Staatsorchester Stuttgart
Leitung: Gabriele Ferro
(Aufzeichnung vom 22. Januar in der Staatsoper Stuttgart)


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06.04.2012 21:53 Billy Budd ist offline E-Mail an Billy Budd senden Beiträge von Billy Budd suchen Nehmen Sie Billy Budd in Ihre Freundesliste auf
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Woche vom 8. bis 14. April 2012 auf Radio Stephansdom Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Dienstag, 10. April: George Alexander MacFarren: Robin Hood
Robin Hood: Nicky Spence, Sir Reginald d'Bracy: George Hulbert, Hugo: Louis Hurst, Allan-a-Dale: Andrew Mackenzie-Wicks, Little John: John Molloy, Much: Alex Knox, Marian: Kay Jordan, Alice: Magdalen Ashman.
Victorian Opera Orchestra, Leitung: Ronald Corp, 2010.

Donnerstag, 12. April: Georg Philipp Telemann: Germanicus
Claudia: Olivia Stahn, Agrippina: Elisabeth Scholl, Florus/Lucius: Matthias Rexroth, Segestes: Albrecht Sack, Germanicus: Henryk Böhm, Arminius: Tobias Berndt, Caligula: Friedrich Praetorius, Sprecher: Dieter Bellmann.
Sächsisches Barockorchester, Leitung: Gotthold Schwarz, 2010.

Samstag, 14. März: Pjotr Illjitsch Tschaikowsky: Charodéyka/Die Zauberin
Fürst Nikita Kurljatew: Oleg Klyonow, Fürstin: Ljudmila Simonowa, Juri: Lew Kuznetsow, Nenila: Nina Derbina, Iwan Schuran: Boris Dobrin, Nastasja: Rimma Gluschkowa, Foka: Pjotr Gluboki, Polja: Galina Molodtsowa.
Chor und Radio-Symphonieorchester Moskau, Leitung: Gennadi Provatorow, 1977


Beginn: 20:00


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07.04.2012 16:21 Billy Budd ist offline E-Mail an Billy Budd senden Beiträge von Billy Budd suchen Nehmen Sie Billy Budd in Ihre Freundesliste auf
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Sonntag, 8. April ab 15:05: Apropos Musik
"Placido Domingo - 40 Jahre im Londoner Opernhaus Covent Garden" (2/3)
3. Akt der Oper "Rigoletto" von Giuseppe Verdi
Placido Domingo (Rigoletto), Ailyn Pérez (Gilda), Francesco Meli (Duca), Paata Burchuladze (Sparafucile), u.a.; Orchester des Royal Opera House Covent Garden London, Dirigent: Antonio Pappano (aufgenommen am 27. Oktober 2011); Gestaltung: Michael Blees.

Nacht von Montag, 9. auf Dienstag, 10. April: "Opernnacht"
Domenico Cimarosa: "Il Matrimonio Segreto"
Mit Eugenia Ratti (Elisetta), Graziella Sciutti (Carolina), Ebe Stignani (Fidalma), Luigi Alva (Paolino), Carlo Badioli (Geronimo), u.a.
Orchester der Mailänder Scala, Dirigent: Nino Sanzogno (aufgenommen 1956 in Mailand).

Dienstag, 10. April ab 15:05: "Apropos Musik"
Graziella Sciutti und Luigi Alva; mit Gottfried Cervenka.
Beide waren nicht nur derselbe Jahrgang, beide zählten auch zu den Publikumsfavoriten in ihrem Fach und hatten auf der Bühne wie in Plattenstudios immer wieder Berührungspunkte: der "Tenore di grazia" Luigi Alva und Graziella Sciutti, sein Gegenstück im leichten Sopranfach, die vor allem auch durch ihren Charme stets bezaubert hat. Der gebürtige Peruaner feiert heute seinen 85. Geburtstag, während Graziella Sciutti leider schon 2001 verstorben ist. (Text Ö1)

Donnerstag, 12. April ab 19:30: "Stimmen hören"
Schiller-Held Roberto Alagna - Goethe-Antiheld Rolando Villazón:
"Fiesque" von Edouard Lalo contra "Werther" von Jules Massenet (mit Rubrik: Schubert-Lieder zwischen Richard Tauber und Mark Padmore); mit Chris Tina Tengel
Ein Kuriosum in Zeiten der Globalisierung: Vom "großen" Markt unbemerkt, sind zuletzt in ausgewählten Vertriebszonen zwei Operngesamtaufnahmen mit Tenor Roberto Alagna auf den Markt gekommen, die mit Edouard Lalos Schiller-Oper "Fiesque" ("Die Verschwörung des Fiesko zu Genua") und mit Jules Massenets ebenso selten gehörtem "Jongleur de Notre-Dame" noch dazu Repertoirelücken schließen. Rolando Villazón hält mit "Werther" von Massenet (aufgenommen 2011 in London, Sophie Koch als Charlotte) Populäres dagegen. (Text Ö1)

Samstag, 14. April ab 19:30: "Oper am Samstagabend"
Giuseppe Verdi: "Oberto"
Mit Michele Pertusi (Oberto), Maria Guleghina (Leonora), Ekaterina Gubanova (Cuniza), Sophie Pondjiclis (Imelda) und Valter Borin (Riccardo)
Chor von Radio France, Orchestre National de France; Dirigent: Carlo Rizzi
(aufgenommen 19. November 2011 im Theatre des Champs-Elysées Paris); Präsentation: Gottfried Cervenka.

Billy Winken

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Am 22.4. wird um 20.04 Uhr im rbb Kulturradio eine Aufführung übertragen, die neulich in der Philharmonie aufgezeichnet wurde und die wahrlich beeindruckend in jeder Hinsicht war:

Béla Bartók: Herzog Blaubarts Burg, op. 11
DSO Berlin, Kent Nagano
Tanja Ariane Baumgartner, Mezzosopran
Matthias Goerne, Bariton
Martin Wuttke, Sprecher

Ich war dort, habe leider keine Zeit für einen ausführlichen Bericht - aber diese selten gespielte Oper mit diesen großartigen Solisten und einer so beeindruckend ungemütlichen Orchesterleistung zu hören, das hat sich rundum gelohnt! Also, wer den Blaubart mag, sollte sich das anhören.
Heike

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Leider habe ich heute für die Ankündigung keine Zeit mehr, aber ich werde sie nachholen. Deshalb verlinke ich schnell auf die beiden heutigen Sendungen (Ö1)

12:02: Intermezzo - Künstlerinnen und Künstler im Gespräch - Ludovic Tézier
15:05: Apropos Oper - Oper aus Österreich. Kostproben aus dem Repertoire der Volksoper Wien sowie aus Produktionen der Bundesländerbühnen.

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Woche vom 15. bis 21. April 2012 auf Radio Stephansdom Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Letzte Woche musste die Anküdnigung aus Zeitgründen leider unterbleiben. Fast alle Ö1-Sendungen sind noch kostenlos auf der dortigen Homepage nachzuhören, weswegen ich sie nachhole.


Dienstag, 17. April: Rudi Stephan: Die ersten Menschen
Adahm: Siegmund Nimsgern, Chawa: Gabriele Maria Ronge, Kajihn: Florian Cerny, Chabel: Hans Aschenbach.
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Leitung: Karl Anton Rickenbacher, 1998.

Donnerstag, 19. April: Antonio Vivaldi: Teuzzone
Teuzzone: Paolo Lopez, Zidiana: Raffaella Milanesi, Zelinda: Delphine Galou, Cino: Roberta Mameli, Sivenio: Furio Zanasi, Egaro: Antonio Giovannini, Argonte: Makoto Sakurada.
Le Concert des Nations, Leitung: Jordi Savall, 2011.

Samstag, 21. März: Ambroise Thomas: Hamlet
Hamlet: Thomas Hampson, Ophélie: June Anderson, Claudius: Samuel Ramey, Laërte: Gregory Kunde, La Reine Gertrude: Denyce Graves, Le Spectre: Jean-Philippe Courtis, Marcellus: Gerard Garino, Horatio: François le Roux.
Ambrosian Opera Chours, The London Philharmonic Orchestra, Leitung: Antonio de Almeida, 1993.


Beginn: 20:00


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22.04.2012 11:04 Billy Budd ist offline E-Mail an Billy Budd senden Beiträge von Billy Budd suchen Nehmen Sie Billy Budd in Ihre Freundesliste auf
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Woche vom 15. bis 21. April 2012 auf Ö1 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Letzte Woche musste die Anküdnigung aus Zeitgründen leider unterbleiben. Fast alle Ö1-Sendungen sind noch kostenlos auf der dortigen Homepage nachzuhören, weswegen ich sie nachhole.


Sonntag, 15. April ab 12:02: Intermezzo - Künstlerinnen und Künstler im Gespräch - Ludovic Tézier
Gespräch mit dem französischen Bariton Ludovic Tézier, der derzeit an der Wiener Staatsoper vielbeschäftigt ist. Er singt in Massenets "Werther", in der eher unbekannten Fassung für Bariton. Ab 24. April gibt er dann den Posa in Verdis "Don Carlos" in der französischen Fassung. Und er hat vor kurzem einen vielbeachteten Wolfram im "Tannhäuser" gesungen. Demnächst wird er auch bei den Salzburger Pfingstfestspielen auftreten, und zwar in der konzertanten Aufführung von Massenets "Cleopatra".
Ludovic Tézier spricht im "Intermezzo" über die Herausforderungen des französischen Opernrepertoires, das ihm ein besonderes Anliegen ist. Aber auch über die Situation der Oper im heutigen Frankreich.
(Text Ö1)

Sonntag, 15. April ab 15:05: Apropos Musik
Oper aus Österreich. Kostproben aus dem Repertoire der Wiener Volksoper sowie aus Produktionen der Bundesländerbühnen. Gestaltung: Michael Blees
Programm:
Zitat:
Komponist: Gaetano Donizetti
Titel: Arie der Rita aus der Oper "Rita"
Solist: Julie Fuchs/Rita
Orchester: Kammerorchester con fuoco
Leitung: Svetoslav Borisov
Länge: 03:25 min
Mitschnitt aus dem Musikverein Graz vom 16.03.2012

Komponist: Gaetano Donizetti
Titel: Duett Pepe - Gasparo aus der Oper "Rita"
Solist: Lianghua Gong/Pepe
Solist: Anatoly Sivko/Gasparo
Orchester: Kammerorchester con fuoco
Leitung: Svetoslav Borisov
Länge: 03:33 min
Mitschnitt aus dem Musikverein Graz vom 16.03.2012

Komponist: Gaetano Donizetti
Titel: Duett Gasparo - Rita aus der Oper "Rita"
Solist: Anatoly Sivko/Gasparo
Solist: Julia Fuchs/Rita
Orchester: Kammerorchester con fuoco
Leitung: Svetoslav Borisov
Länge: 03:25 min
Mitschnitt aus dem Musikverein Graz vom 16.03.2012

Komponist: Gaetano Donizetti
Titel: Duett Adina - Nemorino aus der Oper "L'elisir d'amore" / 1.Akt
Solist: Clémence Tilquin/Adina
Solist: Giulio Pelligra/Nemorino
Orchester: Symphonieorchester Vorarlberg
Leitung: Domingo Hindoyan
Länge: 05:45 min
Mitschnitt aus dem Vorarlberger Landestheater vom 14.02.2012

Komponist: Gaetano Donizetti
Titel: Ensemble Nemorino, Belcore, Adina, Gianetta, Chor aus der Oper "L'elisir d'amore" / 1.Akt
Solist: Giulio Pelligra/Nemorino
Solist: George Humphreys/Belcore
Solist: Clémence Tilquin/Adina
Solist: Susanne Großsteiner/Gianetta
Chor: Bregenzer Festspielchor
Orchester: Symphonieorchester Vorarlberg
Leitung: Domingo Hindoyan
Länge: 04:30 min
Mitschnitt aus dem Vorarlberger Landestheater vom 14.02.2012

Komponist: Ruggero Leoncavallo
Titel: Szene Silvio - Nedda aus der Oper "Der Bajazzo"
Solist: Mathias Hausmann/Silvio
Solist: Melba Ramos/Nedda
Orchester: Orchester der Volksoper Wien
Leitung: Enrico Dovico
Länge: 03:53 min
Mitschnitt aus der Wiener Volksoper vom 31.03.2012

Komponist: Ruggero Leoncavallo
Titel: Arie des Canio aus der Oper "Der Bajazzo"
Solist: Jay M. Wade/Canio
Orchester: Orchester der Volksoper Wien
Leitung: Enrico Dovico
Länge: 02:45 min
Mitschnitt aus der Wiener Volksoper vom 31.03.2012

Komponist: Hans Werner Henze
Titel: Szene Chanfalla, Gobernador, Alcalde, Chirinos aus der Oper "Das Wundertheater"
Solist: Jörg Schneider/Chanfalla
Solist: Alexander Trauner/Der Gobernador
Solist: Martin Winkler/Der Alcalde
Solist: Martina Dorak/Chirinos
Orchester: Orchester der Volksoper Wien
Leitung: Gerrit Prießnitz
Länge: 03:22 min
Mitschnitt aus der Wiener Volksoper vom 31.03.2012

Komponist: Leos Janacek
Titel: Szene Stewa - Küsterin aus der Oper "Jenufa" / 2.Akt
Solist: Tilmann Unger/Stewa
Solist: Hedwig Fassbender/Küsterin
Orchester: Tiroler Symphonieorchester Innsbruck
Leitung: Alexander Rumpf
Länge: 05:34 min
Mitschnitt aus dem Tiroler Landestheater vom 24.03.2012

Komponist: Leos Janacek
Titel: Finale Jenufa - Laca aus der Oper "Jenufa" / 3.Akt
Solist: Christiane Libor/Jenufa
Solist: Vincent Wolfsteiner/Laca
Orchester: Tiroler Symphonieorchester Innsbruck
Leitung: Alexander Rumpf
Länge: 04:00 min
Mitschnitt aus dem Tiroler Landestheater vom 24.03.2012


Nacht von Montag, 16. auf Dienstag, 17. April: "Opernnacht"
Giuseppe Verdi: "I Masnadieri"
Mit Joan Sutherland (Amalia), Samuel Ramey (Massimiliano), Franco Bonisolli (Carlo), Matteo Manuguerra (Francesco), Simone Alaimo (Moser), u.a.
Chor und Orchester der Welsh National Opera, Dirigent: Richard Bonynge (aufgenommen 1982 in London).

Dienstag, 17. April ab 15:05: "Apropos Musik"
Martha Eggerth zum 100. Geburtstag; mit Gottfried Cervenka.
Ab den Dreißigerjahren des vorigen Jahrhunderts galt sie als Film- und Operettenstar erster Güte. Vor allem zusammen mit ihrem Ehemann, dem Startenor Jan Kiepura, erlebte sie unglaubliche Triumphe, zunächst in Europa und dann in den USA.
Am 17. April 2012 feierte Martha Eggerth in ihrer Wahlheimat New York ihren 100. Geburtstag und hat sich inzwischen längst ins Buch der Rekorde eingetragen, verzaubert sie durch die unvergleichliche Art ihres Vortrages doch immer noch ihr Publikum.
Als Zehnjährige stand Martha Eggerth bereits auf der Bühne, im Teenager-Alter wurde sie von dem berühmten Komponisten Emmerich Kalman in die Operetten-Hauptstadt Wien eingeladen. Über Berlin und Paris hob das Wunderkind aus Budapest ab zu einer internationalen Karriere, eroberte die Bühne und den Operettenfilm, feierte Erfolge als "Czardasfürstin", "Lustige Witwe" und "Blonde Carmen".
"Musik ist nicht nur etwas zum Hören, sondern zum Fühlen. Jede Zelle deines Körpers muss fühlen, was du sagen willst", sagte sie dem Fachmagazin "The Singer" in der aktuellen Ausgabe - und wahrscheinlich ist es dieser Rat, den sie ihren Studenten an ihrem Wohnort New York gibt. Denn sogar heute unterrichtet die gefeierte Sopranistin noch.
Die Tochter einer ungarischen Sängerin hat sich nicht allein auf ihr Talent verlassen, auch wenn ihre herausragende Stimme schon im Kindesalter entdeckt wurde. Eine gründliche Ausbildung brachte den nötigen Schliff in die natürliche Begabung als Sängerin und Schauspielerin. Rasch folgten Konzerte in ganz Europa.
Sie war 17 Jahre alt, als sie in Max Reinhardts legendärer "Fledermaus"-Inszenierung die Rolle der Adele übernahm. Emmerich Kalman holte sie nach Wien als Zweitbesetzung in seinem Werk "Das Veilchen von Montmartre" - und als sie dann auftrat, lagen ihr alle zu Füßen.
Rasch wurde sie zu einer unbestrittenen Größe in der Branche und in der Musikszene bekannt. Sie begegnete Richard Strauss und arbeitete mit Robert Stolz sowie Franz Léhar, den sie als "immer gut gelaunt" beschreibt, und der ihr schließlich Lieder und Stücke auf den Leib schrieb.
Das aufstrebende Genre Film gab ihrer Karriere einen wichtigen Dreh. Martha Eggerth wurde zu einem der wichtigsten Gesichter und zu einer prägenden Stimme des Ufa-Operettenfilms. Zu ihren wichtigsten Filmen der 1930er Jahre zählen "Kaiserwalzer" von Friedrich Zelnik, "Leise flehen meine Lieder" von Willi Forst und Carmine Gallones "Mein Herz ruft nach Dir".
Zusammen mit ihrem späteren Mann, dem Tenor Jan Kiepura, bildete sie ein Traumpaar auf Bühne und Leinwand der Zwischenkriegszeit. 1936 heirateten die beiden und emigrierten 1938 über Wien und Paris in die USA.
In Hollywood und am Broadway konnten die Künstler an die Erfolge in Europa anknüpfen. Den wohl größten gemeinsamen Triumph feierten der Tenor mit dem slawischen und die Sopranistin mit dem ungarischen Akzent in Franz Léhars "Die lustige Witwe". Martha Eggerth und Jan Kiepura galten über Jahre hinweg als herausragende Botschafter des deutschen Films und der österreichischen Operette.
Immer wieder kehrte die in New York lebende Sängerin für Konzerte nach Deutschland und Österreich zurück. Dem deutschsprachigen Publikum rief sie sich 1999 in dem "Tatort"-Krimi "Nie wieder Oper" in Erinnerung, gemeinsam mit Sängerkollegen wie Gerda Scheyrer und Walter Berry. Großen Jubel erntete sie noch mit fast 90 Jahren bei einer Gala im Theater an der Wien mit Operettenmelodien.
Nach dem Tod ihres Mannes im Jahr 1966 setzte Martha Eggerth ihre Konzerttätigkeit fort. Gern stand sie zusammen mit ihrem älteren Sohn Jan auf der Bühne, der als Tenor in die Fußstapfen seines Vaters trat. Ihr jüngerer Sohn Marjan hat sich einen Namen als Pianist gemacht. Von ihrem Mann, sagt Eggerth, habe sie auch die optimistische Lebenshaltung übernommen. Wenn er gefragt worden sei, weshalb er immer so strahlend lache, habe Jan Kiepura gesagt: "Das kostet ja nichts."
(Text Ö1; dpa/Irmgard Rieger)

Donnerstag, 19. April ab 19:30: "Stimmen hören"
"... in die Tiefe des Herzens": Kathleen Ferrier (zur 100. Wiederkehr ihres Geburtstags); mit Chris Tina Tengel
Kathleen Ferriers Mahler-Lied-Aufnahmen gemeinsam mit Bruno Walter stehen auf den Ewig-Bestenlisten der Plattengeschichte; ihr Gluck-Orpheus, ihre Gestaltung der Bach'schen "Matthäuspassion" berühren wie am ersten Tag.
Wie machte es die vor bald 60 Jahren verstorbene Altistin, mit ihrer Stimme derart "in die Tiefe des Herzens" zu dringen? "Spätberufen" als Sängerin, dann frühvollendet, von magischer Ausstrahlungskraft, und auch in ihrer Erscheinung, die Konzentration und Hingabe an die Kunst vermittelte, das Besondere vom Besonderen ... Kathleen Ferrier, die am Höhepunkt ihrer kurzen Karriere als die prominenteste Britin neben der jungen Queen Elizabeth galt, war ein Fall von "wen die Götter lieben": Mit nur 41 wurde sie von einer Krebserkrankung aus dem Leben gerissen.
(Text Ö1)

Freitag, 20. April ab 19:00: Modest Mussorgski: "Boris Godunow"
Zitat:
Komponist: Modest Mussorgski/1839 - 1881
Textdichter, Textquelle: Modest Mussorgski/1839 - 1881
Vorlage: Alexander Puschkin/1799 - 1837
Vorlage: Nikolai Karamsin/1766 - 1826
Titel: BORIS GODUNOW / Oper in 4 Akten mit Prolog
LIVE AUS DER WIENER STAATSOPER
Solist: Ferruccio Furlanetto / Boris Godunow
Solist: Kurt Rydl / Pimen
Solist: Marian Talaba / Grigori
Solist: Stephanie Houtzeel / Fjodor
Solist: Ileana Tonca / Xenia
Solist: Aura Twarowska / Amme
Solist: Jorma Silvasti / Schuiskij
Solist: Eijiro Kai / Andreej Schtschelkalow
Solist: Andreas Hörl / Warlaam
Solist: Benedikt Kobel / Missail
Solist: Monika Bohinec / Schenkenwirtin
Solist: Alfred Sramek / Hauptmann
Solist: Norbert Ernst / Gottesnarr
Solist: Sorin Coliban / Nikititsch
Solist: Hans Peter Kammerer / Mitjuch
Chor: Chor der Wiener Staatsoper
Orchester: Orchester der Wiener Staatsoper
Leitung: Tugan Sokhiev
Länge: 138:21 min

Diese Sendung ist nicht nachhörbar.

Samstag, 21. April ab 19:30: "Oper am Samstagabend"
Gaetano Donizetti: "Gianni di Parigi"
Mit Suzanna Markova (Prinzessin von Navarra), Alessandro Luongo (Il Gran Siniscalco, ihr Haushofmeister), Edgardo Rocha (Gianni), Alessandro Spina (Pedrigo, der Wirt), Fiona Murphy (Lorezza) und Lucia Cirillo (Oliviero)
Wexford Festival Opera Chorus, Wexford Festival Opera Orchestra; Dirigent: Giacomo Sagripanti
(aufgenommen am 23. Oktober 2011 im Opera House Wexford); Präsentation: Chris Tina Tengel

Billy Winken

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22.04.2012 11:21 Billy Budd ist offline E-Mail an Billy Budd senden Beiträge von Billy Budd suchen Nehmen Sie Billy Budd in Ihre Freundesliste auf
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Woche vom 22. bis 28. April 2012 auf Radio Stephansdom Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Dienstag, 24. April: Albert Lortzing: Regina
Regina: Irmgard Klein, Richard: Karl-Heinz Stracke, Kilian: Ernst Kozub, Stephan: Heinz Friedrich, Wolfgang: Herbert Rungenhagen, Simon: Gerhard Frei, Barbara: Ilse Schartner, Beate: Sonja Vera Korch.
Chor und Orchester des Berliner Fundfunks, Leitung: Walter Schartner, 1951.

Donnerstag, 26. April: André Campra: Le Carnaval de Venise
Isabelle: Salomé Haller, Léonore: Marina de Liso, Rodolphe: Andrew Foster-Williams, Léandre: Alain Buet, Gondolier/Orfeo: Mathias Vidal, Euridice: Sarah Tynan, Minerve: Blandine Staskiewicz, Le Carnaval/Plutone: Luigi de Donato.
Chœur et Orchestre du Concert Spirituel, Leitung: Hervé Niquet, 2011.

Samstag, 28. März: Richard Wagner: Der fliegende Holländer
Daland: Josef Greindl, Senta: Anja Silja, Erik: Fritz Uhl, Mary: Res Fischer, Steuermann: Georg Paskuda
Holländer: Franz Crass.
Chor und Orchester der Bayreuther Festspiele, Leitung: Wolfgang Sawallisch, 1961.


Beginn: 20:00


Billy Winken

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Woche vom 22. bis 28. April 2012 auf Ö1 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Sonntag, 22. April ab 15:05: Apropos Musik
"Placido Domingo - 40 Jahre im Londoner Opernhaus Covent Garden" (3/3)
3. Akt der Oper "Simon Boccanegra" Giuseppe Verdi
Placido Domingo (Simon Boccanegra), Marina Poplavskaya (Amelia), Francesco Meli (Gabriele Adorno), Paata Burchuladze (Fiesco), u.a.
Orchester des Royal Opera House Covent Garden London, Dirigent: Antonio Pappano (aufgenommen am 27. Oktober 2011). Gestaltung: Michael Blees

Nacht von Montag, 23. auf Dienstag, 24. April: "Opernnacht"
Friedrich von Flotow: "Martha"
Wilma Lipp (Martha), Hetty Plümacher (Nancy), Waldemar Kmentt (Lyonel), Kurt Böhme (Plumkett), u.a.
Chor des Bayerischen Rundfunks, Münchner Rundfunkorchester, Dirigent: Hans Gierster (aufgenommen 1955 in München).

Dienstag, 24. April ab 15:05: "Apropos Musik"
Leo Nucci - zum 70. Geburtstag; mit Gottfried Cervenka.
Der klassische italienische Bariton zählt heute zu einer besonders raren Spezies, vor allem wenn man bedenkt, wie viele erstklassige Vertreter dieser Stimmgattung es beispielsweise in den 50erJahren gegeben hat: Von Gobbi, Taddei, Bastianini, Protti, bis zu den "amerikanischen Italienern" Warren, Merrill, McNeil usw. Heute steht der am 16. dieses Monats 70 Jahre alt gewordene Leo Nucci wie ein Fels in der Brandung und überzeugt nach wie vor durch große Intensität und federnde Spitzentöne. (Text Ö1)

Donnerstag, 26. April ab 19:30: "Stimmen hören"
"Martha, Martha ..." - Unsterbliches und längst Vergessenes von Friedrich von Flotow (mit Rubrik: "Vokalmusik neu auf CD"); mit Chris Tina Tengel
Die Vita Friedrich von Flotows ist eine Erfolgsgeschichte: Die Geschichte vom mecklenburgischen Adelsspross, der in Paris studiert, als Autor von komischen Opern (nach längerer Durststrecke) und Balletten dort Erfolg hat, mit Offenbach, Rossini, Gounod Umgang pflegt und sich selbst durch die 1848er-Revolution nicht dauerhaft vertreiben lässt.
Die zwei Opern von Flotow, deren Schlager noch unsere Großeltern sangen, "Alessandro Stradella" und "Martha", sind allerdings in Hamburg und Wien uraufgeführt worden; es musste ein Angebot kommen, das Hoftheater "daheim" in Schwerin zu leiten, damit Friedrich von Flotow sein Weltenbummler-Dasein zwischen Turin, London und Prag für eine Weile aufgab.
Auch im Musikalischen war Flotow ein Glückskind: Repräsentant einer melodienseligen, im "prickelnden" Rhythmus französisch angehauchten Romantik, dessen Stücke ähnlich blendend "gemacht" sind wie die Lortzings - "Unterhaltungstheater" im besten Sinn. Für "Martha" wird die "klassische" Rothenberger-Fassbaender-Gedda-Prey-Einspielung immer erste Wahl sein; die MET spielte die Oper auf Englisch mit Victoria de los Angeles, das "Ach so fromm" des Lyonel wurde als "M'apparì tutt'amor" überhaupt zu einem italienischen Tenor-Hit vom Beginn der Tonaufzeichnung bis Pavarotti.
(Text Ö1)

Freitag. 27. April ab 19:30: Richard Wagner: "Das Rheingold"
Wiener Staatsoper, 1. November 2011
Genauere Ankündigung folgt.

Samstag, 28. April ab 19:30: Richard Wagner: "Die Walküre"
Wiener Staatsoper, 6. November 2011
Genauere Ankündigung folgt.
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Ring-Übertragungen aus der Wiener Staatsoper Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Wie ich schon angekündigt habe, werden in Kürze die im November 2011 in der Wiener Staatsoper aufgezeichneten Ring-Übertragungen in Ö1 ausgestrahlt. Wie meinem Kurzbericht zu entnehmen ist, fand ich den Hype maßlos übertrieben. Das waren passable Repertoirevorstellungen - mehr nicht, trotz zwei (meiner Meinung nach) sehr guter Brünnhilden. Dennoch werde ich mir die Übertragungen aufzeichnen.
Falls jemand anders mithört und seine Eindrücke niederschreiben möchte, wäre dieser Thread am geeignetesten. Ein Meinungsaustausch würde mich jedenfalls sehr freuen. smile


Hier die Besetzung und die Sendetermine:

DAS RHEINGOLD ... Fr., 27. April 2012 ab 19:30
Aufgenommen am Di., 1. November 2011


Dirigent: Christian Thielemann

Orchester und Bühnenorchester der Wiener Staatsoper

Wotan - Albert Dohmen
Donner - Markus Eiche
Froh - Herbert Lippert (Rollendebüt an der Wiener Staatsoper)
Loge - Adrian Eröd
Fricka - Janina Baechle
Freia - Alexandra Reinprecht
Erda - Anna Larsson
Alberich - Tomasz Konieczny
Mime - Wolfgang Schmidt
Fasolt - Lars Woldt (Rollendebüt an der Wiener Staatsoper)
Fafner - Ain Anger
Woglinde - Ileana Tonca
Wellgunde - Ulrike Helzel (Hausdebüt an der Wiener Staatsoper)
Flosshilde - Zoryana Kushpler


DIE WALKÜRE... Sa., 28. April 2012 ab 19:30
Aufgenommen am So., 6. November 2011


Dirigent: Christian Thielemann

Orchester und Bühnenorchester der Wiener Staatsoper

Siegmund - Christopher Ventris
Hunding - Eric Halfvarson (Rollendebüt an der Wiener Staatsoper)
Wotan - Albert Dohmen
Sieglinde - Waltraud Meier
Brünnhilde - Katerina Dalayman (Hausdebüt an der Wiener Staatsoper)
Fricka - Janina Baechle
Helmwige - Donna Ellen
Gerhilde - Ildikó Raimondi
Ortlinde - Alexandra Reinprecht
Waltraute - Aura Twarowska
Siegrune - Ulrike Helzel (Rollendebüt an der Wiener Staatsoper)
Grimgerde - Monika Bohinec (Rollendebüt an der Wiener Staatsoper)
Schwertleite - Zoryana Kushpler
Roßweiße - Juliette Mars


SIEGFRIED ... Di., 1. Mai 2012 ab 19:30
Aufgenommen am Mi., 9. November 2011


Dirigent: Christian Thielemann

Orchester und Bühnenorchester der Wiener Staatsoper

Siegfried - Stephen Gould
Brünnhilde - Linda Watson
Der Wanderer - Albert Dohmen
Alberich - Tomasz Konieczny
Erda - Anna Larsson
Mime - Wolfgang Schmidt
Fafner - Ain Anger
Stimme des Waldvogels - Chen Reiss (Rollendebüt an der Wiener Staatsoper)

Siegfrieds Hornruf - Lars Michael Stransky


GÖTTERDÄMMERUNG ... Sa., 5. Mai 2012 ab 19:30
Aufgenommen am So., 13. November 2011


Dirigent: Christian Thielemann

Orchester, Bühnenorchester, Chor und Zusatzchor der Wiener Staatsoper

Siegfried - Stephen Gould
Gunther - Markus Eiche
Hagen, 1. und 2. Akt - Eric Halvarson
Hagen, 3. Akt - Attila Jun (Hausdebüt an der Wiener Staatsoper; sang vom Bühnenrand aus)
Alberich - Tomasz Konieczny
Brünnhilde - Linda Watson
Gutrune - Caroline Wenborne
Waltraute - Janina Baechle
Erste Norn - Zoryana Kushpler
Zweite Norn - Ulrike Helzel (Rollendebüt an der Wiener Staatsoper)
Dritte Norn - Ildikó Raimondi
Woglinde - Ileana Tonca
Wellgunde - Ulrike Helzel (Rollendebüt an der Wiener Staatsoper)
Flosshilde - Zoryana Kushpler.

Billy Winken

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Dienstag, 1. Mai: Albert Lortzing: Der Wildschütz
Graf Eberbach: Hermann Prey, Gräfin: Gisela Litz, Baron Kronthal: Fritz Wunderlich, Baroness Freimann: Anneliese Rothenberger, Nanette: Gertrud Vordemfelde, Baculus: Fritz Ollendorff, Gretchen: Lotte Schädle, Pancratius: Walter Ehrengut.
Chor und Orchester der Bayerischen Staatsoper, München, Leitung: Robert Heger, 1963.

Donnerstag, 3. Mai: Gaetano Donizetti: L'elisir d'amore
Nemorino: Roberto Alagna, Adina: Angela Gheorghiu, Belcore: Roberto Scaltriti, Dulcamara: Simone Alaimo, Giannetta: Elena Dan.
Chœur e Orchestre de l'Opéra National de Lyon, Leitung: Evelino Pidò, 1996.

Samstag, 5. Mai: Giuseppe Verdi: Rigoletto
Herzog: Richard Tucker, Rigoletto: Robert Merrill, Graf Ceprano: Robert Patterson, Monterone: John Macurdy, Sparafucile: Bonaldo Giaiotti, Gilda: Roberta Peters, Giovanna: Carlotta Ordassy, Maddalena: Mignon Dunn.
The Metropolitan Opera Orchestra and Chorus, Leitung: Fausto Cleva, 1964.


Beginn: 20:00


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Sonntag, 29. April ab 15:05: Apropos Musik
Das Wiener Staatsopernmagazin.
Ausschnitte aus aktuellen Aufführungen der Wiener Staatsoper und ein Gespräch mit der Sopranistin Nina Stemme. Gestaltung: Michael Blees
Programm:
Zitat:
Komponist: Jules Massenet
Titel: Arie des Werther und Szene Werther - Charlotte aus der Oper "Werther" (Baritonfassung) / 3.Akt
Solist: Ludovic Tézier - Werther
Solist: Vesselina Kasarova - Charlotte
Orchester: Orchester der Wiener Staatsoper
Leitung: Michael Güttler
Länge: 06:00 min
Mitschnitt aus der Wiener Staatsoper - aufgenommen am 14.04.2012

Komponist: Giuseppe Verdi
Titel: Duett König Philipp - Marquis von Posa aus der Oper "Don Carlos" (französische Fassung) / 2.Akt
Solist: Kwangchul Youn - König Philipp
Solist: Ludovic Tézier - Marquis von Posa
Orchester: Orchester der Wiener Staatsoper
Leitung: Bertrand de Billy
Länge: 03:12 min
Mitschnitt aus der Wiener Staatsoper - aufgenommen am 24.04.2012

Komponist: Giuseppe Verdi
Titel: Duett Elisabeth - Don Carlos aus der Oper "Don Carlos" (französische Fassung) / 2.Akt
Solist: Adrianne Pieczonka - Elisabeth
Solist: Yonghoon Lee - Don Carlos
Orchester: Orchester der Wiener Staatsoper
Leitung: Bertrand de Billy
Länge: 05:00 min
Mitschnitt aus der Wiener Staatsoper - aufgenommen am 24.04.2012

Komponist: Richard Strauss
Titel: Monolog der Marschallin aus der Oper "Der Rosenkavalier" / 1.Aufzug
Solist: Nina Stemme - Marschallin
Orchester: Orchester der Wiener Staatsoper
Leitung: Jeffrey Tate
Länge: 05:13 min
Mitschnitt aus der Wiener Staatsoper - aufgenommen am 15.04.2012

Komponist: Giuseppe Verdi
Titel: Arioso der Leonora aus der Oper "La Forza del Destino" / 1.Akt
Solist: Nina Stemme - Leonora
Orchester: Orchester der Wiener Staatsoper
Leitung: Zubin Mehta
Länge: 02:18 min
Mitschnitt aus der Wiener Staatsoper - aufgenommen am 01.03.2008

Komponist: Giacomo Puccini
Titel: Szene Cavaradossi - Tosca aus der Oper "Tosca" / 3.Akt
Solist: José Cura - Cavaradossi
Solist: Nina Stemme - Tosca
Orchester: Orchester der Wiener Staatsoper
Leitung: Franz Welser-Möst
Länge: 01:45 min
Mitschnitt aus der Wiener Staatsoper - aufgenommen am 19.03.2012

Komponist: Richard Strauss
Titel: Terzett Octavian, Marschallin, Sophie aus der Oper "Der Rosenkavalier" / 3.Aufzug
Solist: Elina Garanca - Octavian
Solist: Nina Stemme - Marschallin
Solist: Miah Persson - Sophie
Orchester: Orchester der Wiener Staatsoper
Leitung: Jeffrey Tate
Länge: 04:52 min
Mitschnitt aus der Wiener Staatsoper - aufgenommen am 15.04.2012

Komponist: Richard Wagner
Titel: Szene Gurnemanz, Kundry, zwei Knappen aus der Oper "Parsifal" / 1.Aufzug
Solist: Kwangchul Youn - Gurnemanz
Solist: Angela Denoke - Kundry
Solist: Norbert Ernst - Dritter Knappe
Solist: Peter Jelosits - Vierter Knappe
Orchester: Orchester der Wiener Staatsoper
Leitung: Christian Thielemann
Länge: 04:14 min
Mitschnitt aus der Wiener Staatsoper - aufgenommen am 05.04.2012
(Text Ö1)


Nacht von Montag, 30. April auf Dienstag, 1. Mai: "Opernnacht"
Pjotr Iljitsch Tschaikowsky: "Iolanta"
Galina Wischnewskaja (Iolanta), Nicolai Gedda (Vaudemont), Walton Groenroos (Robert), Dimitri Petkow (René), Tom Krause (Ibn Hakai) u. a.
Group Vocal de France, Orchestre de Paris, Dirigent: Mstislaw Rostropowitsch (aufgenommen 1984 in Paris).

Dienstag, 1. Mai ab 15:05: "Apropos Musik"
Oh, dass ich doch ein Räuber wäre". Räubergeschichten in der Operette.
Ausschnitte aus: Jacques Offenbach: "Die Banditen"
Franz von Suppé: "Banditenstreiche"
Karl Millöcker: "Gasparone"
Franz Lehár: "Das Fürstenkind" (mit Erika Köth, Adolf Dallapozza, Sena Jurinac, Josef Metternich, Hans Hopf, u. a.); Gestaltung: Michael Blees(Text Ö1)

Dienstag, 1. Mai ab 19:30: Richard Wagner: "Siegfried"
Wiener Staatsoper, 9. November 2011
Genauere Ankündigung siehe oben.

Donnerstag, 26. April ab 19:30: "Stimmen hören"
Belcanto mit Unterhaltungswert: Von Gioachino Rossini zu Luigi Arditti; mit Chris Tina Tengel
Der eine, Gioachino Rossini, kam aus Pesaro, den anderen, Nicola Vaccaj, zog es in späten Jahren dorthin - und einer seiner Schüler wurde der Luigi Arditi, dessen Name durch den Koloratursopran-"Kuss"-Walzer bis heute geläufig geblieben ist.
Arditi hielt die Sprache der Belcanto-Ära noch hoch, als Wagner bereits den "Parsifal" und Leoncavallo "Pagliacci" komponierte. Speziell Arditis spritzige Gesangsensembles, Vokalmusik für Salon oder Konzert, bieten musikalische Unterhaltung auf höchstem Niveau.
"Opera Rara" hat ausgewählte Stücke von Luigi Arditi brillant aufgenommen, unter anderem mit Jennifer Larmore; mit dem seinerzeit oft statt des originalen Bellini-Schlusses gespielten Vaccaj-Finale von "I Capuleti e i Montecchi" haben sich Mezzosoprane von Marilyn Horne bis Vesselina Kasarova auseinandergesetzt.
Und für Musik von Gioachino Rossini macht dieses "Stimmen hören" auch noch in Pesaro Station.
(Text Ö1)

Samstag, 28. April ab 19:05: Richard Wagner: "Götterdämmerung"
Wiener Staatsoper, 13. November 2011
Genauere Ankündigung siehe oben.

Billy Winken

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„Musik ist eine heilige Kunst“
(Ariadne auf Naxos, Komponist).
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