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cellodil


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Heute mal wieder ein Buch aus der Reihe: "Bücher, die die Welt nicht braucht und auf die sie auch nicht gewartet hatte..."



Marc Buhl, Das Billardzimmer
Verlag: Eichborn; Auflage: 1 (Juli 2006)
ISBN-10: 3821857811
ISBN-13: 978-3821857817


Liebereizend und ansprechend an diesem Buch ist allein das Bodensee-Setting. Ansonsten ist die Geschichte über den Lokalredaktionsmitarbeiter Gero von Nohlen (schon allein der Name!!!), der einen Artikel über seinen Großvater für eine Festschrift schreiben soll und bei den Recherchen feststellt, dass Großvater nicht nur der Held und Judenretter während des Dritten Reichs war und damit seinen Bruder Dietmar, der für das Amt des Oberbürgermeisters kandidiert, gegen sich aufbringt, leider ziemlich abgedroschen, vorhersehbar, spannungsarm und fade.

Tauglich allenfalls als Einschlafhilfe. Und da ist wahrscheinlich warme Milch mit Honig die bessere Wahl...

Liebe Grüße

Sabine

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... the rest is silence
William Shakespeare, The Tragedy of Hamlet Prince of Denmark, Vii

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von cellodil: 09.10.2008 23:14.

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nikolaus nikolaus ist männlich


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Hallo cellodil!

Vielleicht ist das ja erbaulicher:



Boston in den 60er Jahren. Im schäbigen Keller der Buchhandlung am Scollay Square wird Rattenjunge Firmin geboren. Er ist der Kleinste im Wurf und kommt immer zu kurz. Als der Hunger eines Tages zu schlimm wird, knabbert er die in den Regalen lagernden Bücher an. Eines nach dem anderen wird gefressen, bis Firmin entdeckt, dass auf dem Papier etwas steht, was ihn sein Elend vergessen lässt: Ob Lolita oder Ford Madox Ford, ob Moby Dick oder Cervantes, die Welt der Menschen verspricht Abenteuer und Liebe, Krieg und Frieden, kurz: alles, was eine Ratte nicht hat. Voller Neugier sucht Firmin die Freundschaft zu Buchhändler Norman. Als dieser einen Giftanschlag auf ihn verübt, muss Firmin einsehen, dass er in den Augen der Menschen wohl doch nichts weiter ist als ein lästiges Tier. Wie so oft im Leben zeigt sich aber gerade in den dunkelsten Stunden ein Licht am Ende des Tunnels. Sam Savages Roman erzählt von den Hoffnungen und Idealen der Beat-Generation und von der Fähigkeit, immer wieder aufzustehen, möge es noch so hart kommen

Ich habe es gerade erst angefangen, bisher sehr nett!

Nikolaus.

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Tanzen, das ist der glücklichste Rhythmus des Lebens...
M. Sauvageot

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von nikolaus: 10.10.2008 20:56.

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cellodil


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Winken nikolaus!

Das klingt hübsch, die Geschichte erinnert mich ein bisschen an Ratatouile. Nehme es mal auf meine persönliche Leseliste.

Vielleicht würde Dir



William Kotzwinkle
The Bear Went Over The Mountain


auch gefallen. Das ist eines meiner Lieblingsbücher. Darin wird ein Bär zum Shootingstar der Literaturszene (und keiner merkt, dass er ein Bär ist). Eine großartige Satire auf die Verlagswelt und nicht nur auf die... Der deutsche Titel ist übrigens einigermaßen grauenhaft: "Ein Bär will nach oben". Ob die Übersetzung insgesamt fürchterlich ist, das weiß ich leider nicht (habe das bislang nur verschenkt und selbst nicht auf Deutsch gelesen).

Liebe Grüße

Sabine

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William Shakespeare, The Tragedy of Hamlet Prince of Denmark, Vii

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von cellodil: 10.10.2008 21:19.

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ab ab ist männlich


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Endlich in der Hand!

rororo Monographien, Nr.92, Claude Debussy: In Selbstzeugnissen und Bilddokumenten von Jean Barraque (seines Zeichens selbst Komponist)



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Gruß, ab

Wissen ist Beschreiben können.
(Rudolf Arnheim)

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von ab: 15.10.2008 11:54.

15.10.2008 10:30 ab ist offline E-Mail an ab senden Beiträge von ab suchen Nehmen Sie ab in Ihre Freundesliste auf
jünter jünter ist männlich


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Mit wunderbar menschlicher Perspektive und ohne jegliches falsche Pathos zum Thema Ostpreußen 1945:



Unerklärlich, dass dies mein erster Kempowski ist! Jedenfalls steht bei mir als nächstes seine komplette "Deutsche Chronik":

Aus großer Zeit
Schöne Aussicht
Tadellöser & Wolff
Uns gehts ja noch gold
Ein Kapitel für sich
Herzlich willkommen

auf dem Leseprogramm.

Grüße, jünter

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"Er war ein guter Jurist und auch sonst von mäßigem Verstande." (Ludwig Thoma)

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15.10.2008 11:23 jünter ist offline E-Mail an jünter senden Beiträge von jünter suchen Nehmen Sie jünter in Ihre Freundesliste auf
cellodil


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Kempowski Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Lieber jünter,

ganz spannend fand ich auch das "kollektive Tagebuch" von 1941.


Walter Kempowski
Das Echolot-Projekt: Das Echolot: Barbarossa '41. Ein kollektives Tagebuch
729 Seiten
Verlag: Btb (April 2004)
ISBN-10: 3442731755
ISBN-13: 978-3442731756


Ich fand die Vielstimmigkeit dieses Textes doch sehr anregend und zum Teil auch beklemmend, aber der Text macht auch klar, dass es nicht "eine Geschichte" gibt, sondern, dass das eine Fiktion ist, bei der viele Geschichten zwingend unter den Tisch fallen müssen.

Allerdings hat mich die Lektüre doch auch einigermaßen auf- und angefressen, so dass ich dann einstweilen keine Energie mehr für die nachfolgenden Bände aufbringen konnte.

Bin deshalb sehr gespannt, ob Du Dein Kempowski-Projekt so glatt durchziehen wirst.

Liebe Grüße

Sabine

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William Shakespeare, The Tragedy of Hamlet Prince of Denmark, Vii
15.10.2008 18:38 cellodil ist offline E-Mail an cellodil senden Beiträge von cellodil suchen Nehmen Sie cellodil in Ihre Freundesliste auf
jünter jünter ist männlich


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Zitat:
Original von cellodil
Bin deshalb sehr gespannt, ob Du Dein Kempowski-Projekt so glatt durchziehen wirst.


Ich auch! Ggf. schiebe ich einen guten Krimi dazwischen. Danke für den Tipp zum "kollektiven Tagebuch"!

Schönen Gruß, Wolfgang

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"Er war ein guter Jurist und auch sonst von mäßigem Verstande." (Ludwig Thoma)
16.10.2008 19:05 jünter ist offline E-Mail an jünter senden Beiträge von jünter suchen Nehmen Sie jünter in Ihre Freundesliste auf
Gamaheh Gamaheh ist weiblich


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Zitat:
Original von nikolaus
Gerade mittendrin:



Klappentext:
Eine alte Kirche in Reykjavik, ein weltberühmter Dirigent, der sein letztes Konzert vor 52 zufällig ausgewählten Isländern gibt, und ein junger Mann, der alles bis hin zu seinem Leben einsetzt, um bei diesem Konzert dabei sein zu können.

Mit der Klarheit, wie sie die Natur Islands spiegelt, entwirft Nicola Lecca seine Vision vom freien verwegenen Menschen gegen eine alles regelnde, alles verwaltende und absichernde Welt.

Ich werde berichten...

Nikolaus.


Lieber Nikolaus,

nun habe ich das Buch endlich - nach fast einem Jahr - in die Hände bekommen, bin aber noch nicht sehr weit vorgedrungen, da ich immer wieder über Merkwürdigkeiten in der Übersetzung stolpere. Da hilft nur noch das Original - vielleich nächstes Jahr ?

Frühmorgendliche Grüße (habe gerade festgestellt - nachdem ich mich wunderte, daß meine Rechneruhr plötzlich nachgeht - daß letzte Nacht die Uhren umgestellt wurden),
Gamaheh

P.S.: Die Suchfunktion in diesem Forum ist nicht gerade sehr hilfreich!

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Es gibt keinen höheren Zweck der Kunst, als in dem Menschen diejenige Lust zu entzünden, welche sein ganzes Wesen von aller irdischen Qual [...] befreit und ihn [...] erhebt. [E.T.A. Hoffmann]
26.10.2008 10:10 Gamaheh ist offline E-Mail an Gamaheh senden Beiträge von Gamaheh suchen Nehmen Sie Gamaheh in Ihre Freundesliste auf
nikolaus nikolaus ist männlich


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Zitat:
Original von Gamaheh
Zitat:
Original von nikolaus
Gerade mittendrin:



Klappentext:
Eine alte Kirche in Reykjavik, ein weltberühmter Dirigent, der sein letztes Konzert vor 52 zufällig ausgewählten Isländern gibt, und ein junger Mann, der alles bis hin zu seinem Leben einsetzt, um bei diesem Konzert dabei sein zu können.

Mit der Klarheit, wie sie die Natur Islands spiegelt, entwirft Nicola Lecca seine Vision vom freien verwegenen Menschen gegen eine alles regelnde, alles verwaltende und absichernde Welt.

Ich werde berichten...

Nikolaus.


Lieber Nikolaus,

nun habe ich das Buch endlich - nach fast einem Jahr - in die Hände bekommen, bin aber noch nicht sehr weit vorgedrungen, da ich immer wieder über Merkwürdigkeiten in der Übersetzung stolpere....


Hast Du ein Beispiel?

Ich wollte es ja auch immer noch mal lesen, ist mir aber entfallen...

Schön, von Dir zu lesen!

Herzliche Grüße, Nikolaus.

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M. Sauvageot
26.10.2008 10:19 nikolaus ist offline E-Mail an nikolaus senden Beiträge von nikolaus suchen Nehmen Sie nikolaus in Ihre Freundesliste auf
Gamaheh Gamaheh ist weiblich


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Zitat:
Original von nikolaus
Zitat:
Original von Gamaheh
Zitat:
Original von nikolaus
Gerade mittendrin:

Nikolaus.


Lieber Nikolaus,

nun habe ich das Buch endlich - nach fast einem Jahr - in die Hände bekommen, bin aber noch nicht sehr weit vorgedrungen, da ich immer wieder über Merkwürdigkeiten in der Übersetzung stolpere....


Hast Du ein Beispiel?

Ich wollte es ja auch immer noch mal lesen, ist mir aber entfallen...

Schön, von Dir zu lesen!

Herzliche Grüße, Nikolaus.


Lieber Nikolaus,

das macht auf mich den Eindruck, als hätte hier jemand mit dem Lexikon (und ziemlich wörtlich) übersetzt, ohne immer eine glückliche Wahl zu treffen oder groß auf den Sinn zu achten. Z.B. S. 15: "...die Hühnchen [gemeint sind Suppenhühner, die beim Schlachter angeboten werden] lagen auf dem Gehsteig vor den Geschäften herum" - auch in Peckham werfen die Schlachter ihre Ware nicht einfach auf den Gehsteig, auch in England würde das Amt für Hygiene das beanstanden.

Gleich im nächsten Absatz: "... daß Oscar, sobald er in London war, im Laufe eines Tages..." ; gemeint ist "seit er in London war" (it. vermutlich "dal momento che"), usw. usw.

Das stört meinen Lesefluß ganz ungemein, denn ich fange dann an zu überlegen, was gemeint sein könnte, oder (in solchen Fällen), wie es im Original wohl heißt.

Dir auch herzliche Grüße,
Gamaheh

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26.10.2008 10:45 Gamaheh ist offline E-Mail an Gamaheh senden Beiträge von Gamaheh suchen Nehmen Sie Gamaheh in Ihre Freundesliste auf
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Ich starte meine Lesung "Kempowskis Deutsche Chronik chronologisch" mit Teil I:



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"Er war ein guter Jurist und auch sonst von mäßigem Verstande." (Ludwig Thoma)
26.10.2008 18:28 jünter ist offline E-Mail an jünter senden Beiträge von jünter suchen Nehmen Sie jünter in Ihre Freundesliste auf
nikolaus nikolaus ist männlich


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Liebe Gamaheh!

Mich beschleicht jetzt langsam der Verdacht, dass Du ein Sprachgenie bist:
Offenbar sprichst Du neben Französisch auch Italienisch!

Hochachtung! bowdown

Mein Französisch habe ich wohl inzwischen verlernt und Italienisch nie angefangen...

Buona notte, Nicola

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M. Sauvageot
26.10.2008 21:52 nikolaus ist offline E-Mail an nikolaus senden Beiträge von nikolaus suchen Nehmen Sie nikolaus in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von nikolaus


Klappentext:
Eine alte Kirche in Reykjavik,


Wieso ist dann aber auf dem Klappentext nicht die Kathedrale Christus König aus Reykjavík abgebildet, sondern das berühmte Teatro Farnese, sofern ich das richtige erkenne, aus Parma?
verwirrt

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Gruß, ab

Wissen ist Beschreiben können.
(Rudolf Arnheim)
27.10.2008 09:24 ab ist offline E-Mail an ab senden Beiträge von ab suchen Nehmen Sie ab in Ihre Freundesliste auf
LazarusLong LazarusLong ist männlich


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Hat sich eigentlich jemals ein klassischer Komponist hiermit auseinandergesetzt?





Das müsste vom Umfang her locker wagnerianische Dimensionen erreichen.

Ich hoffe nur, ich bleibe bis zum Schluss dran.

Frank

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Difficile est satiram non scribere.
27.10.2008 15:21 LazarusLong ist offline E-Mail an LazarusLong senden Homepage von LazarusLong Beiträge von LazarusLong suchen Nehmen Sie LazarusLong in Ihre Freundesliste auf YIM-Name von LazarusLong: LazLongPL
cellodil


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Zitat:
Original von LazarusLong
Hat sich eigentlich jemals ein klassischer Komponist hiermit auseinandergesetzt?





Das müsste vom Umfang her locker wagnerianische Dimensionen erreichen.

Ich hoffe nur, ich bleibe bis zum Schluss dran.

Frank


Lieber Frank,

Wagner hat sich da meines Wissens nicht dran versucht (wahrscheinlich zu unnordisch...)

Aber dafür gibt es von Richard Strauss einen "Don Quixote" (Du ahnst schon, wenn ich so etwas weiß, dann hat das was mit Cello zu tun, was auch wirklich so ist, Don Quichote ist das Cello und Sancho Pansa ist die Bratsche). In der Version mit Jan Vogler gibt es das Werk im Moment zum Beispiel hier relativ günstig.

Liest Du das tatsächlich auf Spanisch? Respekt! Aber vielleicht ist es da auch kurzweiliger als in der deutschen Übersetzung (bei der ich immer wieder an derselben Stelle abbreche).

Außerdem gibt es noch ein zeitgenössisches Stück für Cello von Aulis Sallinen, das "The Nocturnal Dances of Donjuanquixote" heißt (wieder was mit Cello), was auch ziemlich witzig ist. Das habe ich bisher allerdings nur im Konzert gehört.

Viel Spaß bei Deiner Lektüre und
liebe Grüße

Sabine

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William Shakespeare, The Tragedy of Hamlet Prince of Denmark, Vii
27.10.2008 17:28 cellodil ist offline E-Mail an cellodil senden Beiträge von cellodil suchen Nehmen Sie cellodil in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von LazarusLong
Ich hoffe nur, ich bleibe bis zum Schluss dran.


Das war bei mir einer jener ganz wenige Werke, die ich nicht bis zum Ende hin zu lesen geschafft habe. Womöglich, weil ich es auf Deutsch gelesen habe Zunge raus

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Gruß, ab

Wissen ist Beschreiben können.
(Rudolf Arnheim)
27.10.2008 20:14 ab ist offline E-Mail an ab senden Beiträge von ab suchen Nehmen Sie ab in Ihre Freundesliste auf
Sarastro Sarastro ist männlich


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Zitat:
Original von LazarusLong
Hat sich eigentlich jemals ein klassischer Komponist hiermit auseinandergesetzt?





Das müsste vom Umfang her locker wagnerianische Dimensionen erreichen.

Ich hoffe nur, ich bleibe bis zum Schluss dran.

Frank


Lieber Frank,
es gibt ja noch Telemanns Suite "Don Quixote" - da hört man in einem Satz richtig, wie der Held auf seiner Rosinante reitet (oder ist es eher Sancho Pansa auf seinem Esel ...?)!
Ich finde meine alte Schallplattenaufnahme gerade nicht und kann ersatzweise nur dieses Cover hierherstellen:




Schöne Grüße,

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"Ich hätte das nicht so gemacht!" (Kozeluch zu Mozart über ein Haydn-Quartett). "Ich auch nicht! Und wissen Sie warum? Weil weder Sie noch ich auf diesen Einfall gekommen wären."

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Sarastro: 27.10.2008 21:49.

27.10.2008 21:47 Sarastro ist offline Beiträge von Sarastro suchen Nehmen Sie Sarastro in Ihre Freundesliste auf
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nicht zu vergessen die Oper:

Francesco Conti: „Don Chisciotte in Sierra Morena“

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Gruß, ab

Wissen ist Beschreiben können.
(Rudolf Arnheim)
27.10.2008 22:23 ab ist offline E-Mail an ab senden Beiträge von ab suchen Nehmen Sie ab in Ihre Freundesliste auf
daniel5993 daniel5993 ist männlich


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Meine Büchersammlung zur "Klassischen Musik" wächst ständig, ohne dass ich Zeit finde alles zu lesen! Unsere Bücherei in Celle ist groß am Aussortieren (welch verachtung dieser Schätze) der Klassiksparte..........ähhh........für umsonst. Für die nächsten Tage hab ich großes vor:



Töne sprechen, Worte klingen / Dietrich Fischer Dieskau

__________________
"Der Tod ist der Anfang des Lebens" (Martin Luther)
27.10.2008 23:00 daniel5993 ist offline E-Mail an daniel5993 senden Beiträge von daniel5993 suchen Nehmen Sie daniel5993 in Ihre Freundesliste auf
nikolaus nikolaus ist männlich


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M. Sauvageot
27.10.2008 23:37 nikolaus ist offline E-Mail an nikolaus senden Beiträge von nikolaus suchen Nehmen Sie nikolaus in Ihre Freundesliste auf
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